Mobilfunkindustrie contra Wissenschaft

Unabhängige Risikoaufklärung tut not

Elektrosmog im Auto vermeiden mit dem Gabriel-Chip

Neue Messungen in Kraftfahrzeuge, EEG-Pilotstudien zur Überprüfung der protektiven Wirkung der Gabriel-Technologie im PKW bei elektromagnetischer Strahlungsexposition auf das Gehirn, Herz, Muskulatur und die kognitive Leistungsfähigkeit

Berufskrankheit Gehirntumor

Gerichtsurteil in Italien

Quelle: handy-125~_v-modPremium.jpg

Mobiles Telefonieren macht krank - so sieht es ein Gericht in Italien und hat damit einem Kläger recht gegeben. Dieser hatte berufliches Telefonieren mit dem Handy als Ursache für seinen Gehirntumor angegeben. Für die Anwälte ist das Urteil eine Weltpremiere.

 

Von Tilmann Kleinjung, ARD-Studio Rom

 

Roberto Romeo hat als Techniker für die italienische Telekom gearbeitet. Wenn irgendwo eine Leitung unterbrochen war oder ein Anschluss nicht funktionierte, wurde er geschickt. Wichtigstes Kommunikationsmittel: das Handy, das "cellulare", das er drei bis vier Stunden täglich am Ohr hatte - ohne externen Kopfhörer, ohne Freisprecheinrichtung.

 

15 Jahre ging das so. Bis Romeo eines Tages feststellte, dass er nicht mehr so gut hörte. Die Stimmen seiner Frau und seines Sohnes erreichten ihn wie durch einen Wattepuffer. Bei einer Untersuchung stellte sich heraus, dass ein Tumor auf das Gehör drückte. "Zum Glück war er gutartig", sagt Romeo, "aber weil sie meinen Hörnerv entfernt haben, kann ich nicht mehr hören."

 

Hörvermögen dauerhaft eingeschränkt

 

Ein Arbeitsgericht im norditalienischen Ivrea hat diese Erkrankung nun auf die permanente Benutzung des Mobiltelefons zurückgeführt und die gesetzliche Unfallversicherung zu einer Rentenzahlung an Romeo verurteilt. Er erhält monatlich 500 Euro, da sein Hörvermögen dauerhaft eingeschränkt ist. Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Kläger durch die dauerhafte Nutzung des Handys elektromagnetischen Wellen ausgesetzt war, die für das Wachstum des Gehirntumors verantwortlich sind.

 

Die Anwälte von Romeo sprechen vom weltweit ersten Fall, in dem häufiges berufliches Handy-Telefonieren als Ursache eines Gehirntumors anerkannt wurde. Romeo sagte, dass er das Telefonieren mit Mobiltelefonen nicht verteufeln wolle. Die Nutzer sollten sich aber mehr Gedanken über die Risiken machen.

Italien: Handygebrauch hat Gehirntumor verursacht
T. Kleinjung, ARD Rom
21.04.2017 13:49 Uhr

 

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Gerichtsurteil in Italien

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Schon seit es Handys gibt, untersuchen Wissenschaftler, welche gesundheitlichen Gefahren von den kleinen Geräten ausgehen. Zu einem eindeutigen Ergebnis kamen sie bislang nicht. Nun hat zum ersten Mal ein italienisches Gericht ein Smartphone für einen Gehirntumor verantwortlich gemacht.

 

Roberto Romeo musste nach eigenen Angaben täglich drei bis vier Stunden beruflich telefonieren – und das über 15 Jahre hinweg. Nun bekam er monatlich Geld von seiner Unfallversicherung zugesprochen, denn das häufige Telefonieren habe einen gutartigen Tumor im Gehirn verursacht. Romeos Hörnerv musste entfernt werden, er ist auf dem rechten Ohr taub. Ein Einzelfall?

Quelle: FOCUS-Online-Redakteurin

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